Die volksschulpolitischen Bestrebungen in Bayern 1818-1848. Ein Beitrag zur bayerischen Schulgeschichte.
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SEBI: 78/5558
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Zusammenfassung
Vor dem Hintergrund der geistigen Auseinandersetzung zwischen den Lagern des Liberalismus und des in der Zeit der Restauration die Oberhand behaltenden Konservatismus - besonders unter dem Innenminister Carl von Abel (1837-1847) - entwirft der Verfasser das Bild eines bayerischen Volksschulwesens im Vormärz, das seiner Aufgabe nur sehr bedingt gerecht werden konnte. Dafür verantwortlich waren nach Ansicht des Autors zum einen die Unfähigkeit der verantwortlichen konservativen Kreise, der gesellschaftspolitisch notwendigen Reform des Volksschulwesens in pädagogischer Hinsicht zuzustimmen, zum anderen die Weigerung der liberalen Vertreter, die Notwendigkeit einer Rücksichtnahme auf kirchliche und ständische Interessen bei ihrem Reformeifer anzuerkennen. Auf der Strecke blieb bei diesen langwierigen Auseinandersetzungen der Versuch, eine moderne Volksschule zu schaffen, die den Bedingungen des aufkommenden Industriezeitalters mit seinen vielfachen neuen Anforderungen gerecht werden konnte. cb/difu
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Volksschule, Schulgeschichte, Liberalismus, Konservatismus, Schulpolitik, Landesgeschichte, Institutionengeschichte, Bildungswesen, Schule, Kultur
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Erlangen-Nürnberg: (1964), XII, 304 S., Abb.; Lit.
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Volksschule, Schulgeschichte, Liberalismus, Konservatismus, Schulpolitik, Landesgeschichte, Institutionengeschichte, Bildungswesen, Schule, Kultur