Schallemissionen im Schienenverkehr - ein Rückblick auf 25 Jahre Forschung bei der STUVA. T. 3.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0340-4536
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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545
BBR: Z 545
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Abstract
Im Schienennahverkehr wird der Schall vorwiegend vom Rad abgestrahlt, einen kleinen Beitrag zur gesamten Schallemission liefert auch die Schiene. Da Rad und Schiene eine Einheit bilden kann erwartet werden, dass die Minderung an einem Teil auch zu einer Minderung an dem anderen Teil führt. Ein Forschungsprojekt der Studiengesellschaft für unterirdische Verkehrsanlagen (STUVA) untersuchte die Wirkungsmechanismen seit den 1990er Jahren. Gegenstand der Untersuchungen waren Tatra-Straßenbahnen aus tschechischer Produktion, von denen zu dem Zeitpunkt in 18 Städten der neuen Bundesländer zirka 4000 Fahrzeuge in unterschiedlichen Ausführungen in Betrieb waren und zum großen Teil noch eine Nutzungsdauer von bis zu 20 Jahren aufwiesen. Innerhalb eines vom Umweltbundesamt (UBA) geförderten FuE-Vorhabens sollten Vorschläge erarbeitet werden, mit welchen Minderungsmaßnahmen eine Verringerung der Schallemissionen erreicht werden können. Auf einer Versuchsanlage in Dortmund wurden zu diesem Zweck Langzeitmessungen durchgeführt. In dem Beitrag werden die Untersuchungsergebnisse zu den Elementen der Bedämpfung von Schienen, zu Strategien zur Emissionsminderung sowie zu den Anforderungen an akustische Prüfeinrichtungen und akustische Teststrecken vorgestellt.
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Journal
Verkehr und Technik
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Nr. 2
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S. 39-42