Gestaltungsplanung. Möglichkeiten und Anwendung raumplanerischer Instrumente auf Quartierebene.
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SI B 1874-31
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Abstract
Die Schrift strebt drei Ziele an 1.) Anhand der durchgeführten Planungen in verschiedenen Kantonen wird untersucht, zu welchen Resultaten die Gestaltungsplanung in Abhängigkeit von der jeweiligen Gesetzesgrundlage geführt hat, wobei gleichzeitig ein Quervergleich zwischen den Instrumenten der einzelnen Kantone möglich ist. 2.) Im Hinblick auf die heutige Aufgabenstellung der Stadtplanung, nämlich der Verbesserung und Erneuerung bestehender Quartiere, wird abgeklärt, inwiefern und unter welchen Voraussetzungen der Gestaltungsplan als Instrument der Quartier- und Stadterneuerung im bebauten Gebiet und in der Ortsbildpflege angewendet werden kann. 3.) Aufgrund des Untersuchungsmaterials wird versucht, den Gestaltungsplan als Teil einer durchgehenden Gestaltungsplanung zu verstehen und eine Systematik dieser Gestaltungsplanung, durchgehend über verschiedene Ebenen zu entwerfen. Diesem Vorgehen liegt die Absicht zugrunde, Gestaltung nicht als ästhetischen Nebeneffekt, sondern als integrierenden Bestandteil der Stadtplanung auf allen Ebenen und in allen Bereichen zu verstehen.
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Stadtgestaltung, Planungsmodell, Rechtsgrundlage, Theorie, Stadtplanung, Stadtteil, Stadterneuerung, Ortsbildpflege
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Zürich: Selbstverlag (1977), 16, ca. 350 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Stadtgestaltung, Planungsmodell, Rechtsgrundlage, Theorie, Stadtplanung, Stadtteil, Stadterneuerung, Ortsbildpflege
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Studienunterlagen zur Orts-, Regional- und Landesplanung; 31