Paul Schmitthenner 1884-1972. Katalogbuch anlässlich der Ausstellung "Schönheit ruht in der Ordnung, Paul Schmitthenner 1884-1972" vom 16. August bis 9. November 2003.
Wasmuth
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Wasmuth
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DE
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Tübingen
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ZLB: 4-2003/2585
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SW
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Zusammenfassung
Die bislang fehlende Werkmonographie über Paul Schmitthenner wird nun als Katalog der im Deutschen Architektur Museum gezeigten Ausstellung vorgelegt. Die neu erschlossenen Quellen erlauben einen differenzierten Blick auf Schmitthenners Leben. Das einleitende Essay zum Siedlungs- und Wohnungsbau schlägt den Bogen von den Anfängen des jungen Architekten in den Szenen der Gartenstadtbewegung und des Werkbundes bis zum Engagement in der Rationalisierungsfrage und zum folgenreichen Konflikt in den Gremien der Reichsforschungsgesellschaft gegen Ende der zwanziger Jahre. Der sich anschließende Beitrag behandelt den Architekturlehrer, die Konstituierung und die spezifische Grundlehre der Stuttgarter Schule bis zu ihrem Ende und schließlich die Genesis der 'Gebauten Form' und ihre Variationen, die aus dem Unterricht gewachsene Architekturlehre Schmitthenners. Das deutsche Wohnhaus und die um dieses Buch entstandene Debatte ist der Gegenstand einer textkritischen Analyse mit dem Ziel, Schmitthenners Vorstellungen von der Aufgabe des Architekten auf die Spur zu kommen. In einem weiteren Beitrag wird Schmitthenners Rolle im deutschen Architekturstreit verfolgt, der mit den Auseinandersetzungen um die Weißenhofsiedlung begann. Zum Schluss wird der Raumkunst Schmitthenners, die im kleinen Maßstab erst mal im Sondergarten in Breslau konkret wird, von den frühen Siedlungen über die Wohnhäuser bis hin zu den monumentalen Projekten der nationalsozialistischen Zeit und den Wiederaufbauplanungen nach 1945 nachgegangen. sg/difu
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Seiten
236 S.