Freiwillige Erziehungshilfe und Erziehungsrecht. Rechtsdogmatik und Realität.

Walderich, Klaus
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1989

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Bremen

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 90/4601-4

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Die Freiwillige Erziehungshilfe (FEH) ist eine Alternative zur Fürsorgeerziehung, die den Eltern das Sorgerecht über ihre Kinder entzieht und diese in Heimen unterbringt. Die FEH soll den Eltern bei Erziehungsproblemen Hilfen gewähren, ohne ihnen sogleich das gesamte Sorgerecht zu entziehen. Dabei müssen auch die Eltern einer familientherapeutischen Behandlung zugeführt werden. Der Autor fordert die Reformierung des Jugendwohlfahrtsgesetzes (JWG), dessen Kernbestand das Reichsjungendwohlfahrtsgesetz aus dem Jahre 1922 bildet, insbesondere der §§ 62 und 63 JWG. Weiterhin äußert der Autor verfassungsrechtliche Bedenken und stellt fest, daß die FEH gegen Art. 6 Abs. 2 und 3 GG (Elternrechte und Trennung des Kindes von den Eltern) verstößt. rebo/difu

item.page.description

Schlagwörter

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

233 S.

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Sammlungen