Umweltqualität als sozialer Faktor. Zur Sozialpsychologie der natürlichen Umwelt.
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SEBI: 83/5898
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DI
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Abstract
Die psychischen und sozialen Effekte von Umweltbelastungen sind bisher wissenschaftlich noch weitgehend unterbelichtet geblieben. Mit dieser Arbeit wird mit Hilfe einer systematisch und breit angelegten empirischen Untersuchung einer Bevölkerungsgruppe die Hypothese belegt, daß von physischen Umweltbelastungen Einbußen des psychischen Wohlbefindens, der individuellen Wahrnehmung von Wahlmöglichkeiten und des allgemeinen sozialen Aktivitätsniveaus der Bevölkerung ausgehen; am Beispiel der Schadstoffbelastung der Luft wird die Beeinträchtigung des täglichen Lebens und die "Umweltelastizität" der menschlichen Reaktionsweisen dargestellt. Aufgrund ihrer methodisch-konzeptionellen Anlage umfaßt die Studie nur eine begrenzte Zahl von Untersuchungspersonen; die behutsame Interpretation der Ergebnisse und deren nachvollziehbare Bewertung könnte ihr jedoch eine weit über diese Fallbeispiele hinausreichende Bedeutung verleihen. ed/difu
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Befragung, Umweltqualität, Sozialpsychologie, Natürliche Umwelt, Umweltpsychologie, Umweltbelastung, Stress, Umweltelastizität, Wohlbefinden, Stadtsoziologie, Umweltschutz, Methode, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten
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Frankfurt/Main: Campus (1983), 171 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; TU Berlin 1983)
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Befragung, Umweltqualität, Sozialpsychologie, Natürliche Umwelt, Umweltpsychologie, Umweltbelastung, Stress, Umweltelastizität, Wohlbefinden, Stadtsoziologie, Umweltschutz, Methode, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten
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