Konsequenzen räumlicher Umstrukturierung von Bankfilialnetzen für das Kundenverhalten. Eine Untersuchung zur Standorttheorie tertiärer Einrichtungen am Beispiel einer norwegischen Großbank.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Mannheim
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ZLB: 99/29
BBR: X 483/48
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DI
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Abstract
Die Arbeit beschäftigt sich mit der räumlichen Dimension der Dienstleistungsnachfrage, um den Einfluß einer kontraktiven Standortpolitik auf das Kundenaufkommen zu diskutieren. Bei der Beantwortung der Frage nach dem Einfluß einer Standortverlagerung von Bankfilialen auf das Kundenverhalten baut die Arbeit zunächst auf theoretischen Überlegungen auf, so auf der Bestimmung der Begriffe des Raumes und der Dienstleistung und der Diskussion der Aussagen von Standorttheorie und Konsumentenforschung (Einkaufsstättenforschung) zur Reichweite einer Dienstleistung. An den hieraus gewonnenen Hypothesen orientieren sich die ergänzenden empirischen Untersuchungen. Ausgewertet wurden Kundendaten von Zweigstellen einer norwegischen Geschäftsbank, vor und nach einer Restrukturierung, bei der im Laufe zweier Jahre die Hälfte der 18 Filialen geschlossen wurde. Die Ergebnisse ergeben in ihrer Tendenz ein stringentes Bild zur Bedeutung der Transportdistanz für die Nachfrage nach Bankdienstleistungen, sowohl Standorttheorien wie die Theorien zum Konsumentenverhalten bilden einzelne Bestandteile der untersuchten raumabhängigen Nachfrage adäquat ab. goj/difu
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XIV, 228 S.
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Mannheimer geographische Arbeiten; 48