Analyse zur Leistungsminderung von Pädagogen - Berufsunfähigkeit - in einer Großstadt.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Dresden

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 93/1937-4

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Bei Pädagogen kommen psychosomatische Beschwerden signifikant häufiger vor als in der Gesamtbevölkerung, weil Lehrer besonderen Konflikten ausgesetzt sind. Die bisher gültige Gesetzgebung in der DDR berücksichtigte die Leistungsminderungen dieser Berufsgruppe insofern, als sie mit der Regelung zur Berufsunfähigkeit vom 27. 5. 1976 eine Möglichkeit für die soziale Absicherung der Pädagogen einführte. Diese wurde im Zuge der Wiedervereinigung zum 1. 1. 1990 aufgehoben. Ziel der Studie ist es, vor diesem gesetzlichen Hintergrund das Berufsunfähigkeitsgeschehen zu analysieren und Ansatzpunkte für künftige Regelungen zu suchen. Dies geschieht exemplarisch am Beispiel der Stadt Dresden, in der 1989 28.975 Pädagogen beschäftigt waren. Anhand von 83 Einzelfällen, die bereits zu DDR-Zeiten durch Kommissionsentscheid und Begutachtungsvorgänge als berufsunfähig eingestuft wurden, untersucht die Studie deren vorberufliche Entwicklung, den beruflichen Werdegang, Art und Hergang des Berufsunfähigkeitsvorgangs und die Entwicklung der betroffenen Pädagogen nach Inkrafttreten des Kommissionsentscheids. sosa/ difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

ca. 150 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries