Yona friedman, zedenmeester zonder godsdienst.
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1981
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IRB: Z 1359
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Zusammenfassung
Nachdem Friedman in den 70er Jahren Raumfachwerke auf Stützen als Idealbild einer Stadtstruktur vorgestellt hatte, propagiert er heute Bidonvilles (spontan entstandene Slums in den Städten der Entwicklungsländer), indem er sie nicht nur als eine der Wirklichkeiten der Dritten Welt beschreibt, sondern sie in Erwartung einer Ökonomie der Armut allgemein als Modell der künftigen Wohnkultur anbietet. Der Autor kritisiert, daß Friedman die physisch wahrnehmbare Wirklichkeit der Bidonvilles als Ergebnis unmittelbarer Bedarfsbefriedigung beschreibt und idealisiert, ohne Mängel als solche anzuerkennen, daß er im Gegenteil jede Art eines abstrakten Lösungsversuchs zur Verbesserung einer Mangelsituation ablehnt. wf
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plan, Amsterdam (1980)Nr.5, S.23-25, Abb.