Gebietsreformbeeinflußte Fusionen bayerischer Sparkassen. Empirische Analyse betriebswirtschaftlicher Effekte.

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Göttingen

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ZLB: 98/2335

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Abstract

Die Zahl der Sparkassen in der Bundesrepublik Deutschland nahm von 1970 bis 1990 und nach der Vereinigung der beiden deutschen Staaten ebenfalls aufgrund von Fusionen und Zusammenschlüssen enorm ab. Mit Blick auf die Zukunft werden weitere Fusionen sowohl im Sparkassen- als auch im Genossenschaftssektor für notwendig gehalten werden. Der Autor untersucht anhand einer Gruppe vollzogener Fusionen die dabei auftretenden Fusionseffekte hinsichtlich der Veränderungen in der Bank, gegenüber den Kunden und dem Staat. Als in regionaler und rechtlicher Sicht homogene Gruppe wurden 31 bayerische Sparkassenfusionen der 70er Jahre herangezogen. Die Analyse erfolgt auf der Basis externer Jahresabschlüsse und erstreckt sich auf einem Zeitraum von jeweils 3 Jahren vor bis 6 Jahren nach einer Fusion. Ziel ist aufzudecken, welche betriebswirtschaftlichen Auswirkungen durch die Fusionen bei den betroffenen Sparkassen signifikant zutage treten. mabo/difu

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XI, 239 S.

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