Die SARS-Krise in Hong Kong.

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Bielefeld

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ZLB: 4-2007/1312

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Abstract

Die SARS-Krise in Hongkong im Jahr 2003 stürzte die Millionenstadt in einen mehrere Monate dauernden Ausnahmezustand, in dem selbst alltägliche Handlungen im städtischen Raum unsicher wurden. Während dieses Zeitraums sammelte die Autorin durch teilnehmende Beobachtungen und Interviews eine Fülle empirischen Materials. Auf dieser Grundlage werden die Regierungskrise, die zivilgesellschaftlichen Reaktionen und die anschließende Hygienepolitik der Regierungsorganisation "Team Clean" mithilfe von Michel Foucaults Vorlesungen zur Gouvernementalität analysiert. Durch gouvernementale Techniken wie "Urban Imagineering" und "Civil Engineering" zielte die Regierung auf die Konstruktion von Sicherheits- und Unsicherheitsräumen ab, mit denen nicht nur intern Normalität wiederhergestellt, sondern auch das angekratzte Image der Global City rehabilitiert werden sollte. difu

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163 S.

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Materialitäten; 3