Die wirtschaftliche Vertretbarkeit im Immissionsschtuzrecht. Ein interdisziplinärer Ansatz.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 95/2425

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DI
S

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Abstract

Am Beispiel des Begriffs "wirtschaftlich vertretbar" im Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) zeigt die Studie das Problem der verschiedenen Auslegungsmethoden (Definition, Erklärung) z. B. nach dem Wortlaut und dem Sinn und Zweck eines unbestimmten Rechtsbegriffs auf. Dabei durchleuchtet der Autor die unterschiedlichen Interpretationsansprüche von Recht und Wirtschaft, die in einem interdiszplinären Entscheidungsmodell integriert werden sollen. Zum Schluß geht die Studie auf die ökonomisch-ökologische Rechtslehre ein, die dort Anwendung findet, wo sich eine rechtliche Betrachtung auf das ökonomische und ökologische System erstrecken muß. Ziel dieser Lehre ist ein gesellschaftliches Wohlfahrtsoptimum zwischen ökonomischen und ökologischen Interessen. Es wird geprüft, ob die Aufgabenstellung des BImSchG durch ökonomische Einreden in Form der "wirtschaftlichen Vertretbarkeit" verwässert wird. rebo/difu

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XXVI, 297 S.

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Wirtschaftsrecht und Wirtschaftsverfassung; 13