Graphentheoretisches Verfahren zur koordinierten Signalisierung von Knotenpunkten.

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Karlsruhe

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ZLB: 92/1948

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DI

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Abstract

Mit der Arbeit wird ein Beitrag zur Berücksichtigung aller Verkehrsteilnehmer bei der koordinierten Steuerung signalisierter Knotenpunkte im Stadtverkehr geliefert. In Anlehnung an ein signalgruppenorientiertes Modell zur Optimierung festzeitgesteuerter Einzelknoten wird ein Graph entworfen, in dem die Schaltzeitpunkte jeder Signalgruppe die Knoten und die Abhängigkeiten zwischen den Schaltzeitpunkten die Pfeile bilden. Diese Abhängigkeiten sind sowohl knotenpunktinterne Bedingungen wie Mindestfreigabedauern, belastungsabhängige Freigabezeitanteile und Zwischenzeiten als auch knotenpunktübergreifende Bedingungen wie Versatzzeiten, die sich aufgrund einer Koordinierung ergeben sollen. An Anwendungsbeispielen wird gezeigt, daß mit dem hier vorgestellten Modell gute Ergebnisse zu erzielen sind. An einem real existierenden Straßenzug wird die Koordinierung von Einbiegerverkehren, von Fußgänger- und Radfahrerströmen sowie die Berücksichtigung des ÖPNV demonstriert. sg/difu

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V, 173 S.

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