Zum Erziehungserfolg der Jugendstrafe von unbestimmter Dauer. Ein Beitrag zur kriminologischen Wirkungslehre.

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Die kriminalpolitische Effektivität der Jugendstrafe von unbestimmter Dauer (JuD) ist in Forschung und Lehre umstritten. Beruhte die Einführung der JuD vorwiegend auf theoretischen Erwägungen, so fehlt es an der empirischen Prüfung, inwieweit die Erwartungen an die JuD eingelöst werden. Der Verf. gelangt auf Grund einer an jugendlichen und heranwachsenden Häftlingen in den Jahren 1957-1964 in Saarbrücken durchgeführten Reihenuntersuchung zu dem Ergebnis, das die JuD der kurzen Freiheitsstrafe wegen des größeren Erziehungserfolges vorzuziehen sei.

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Empirische Sozialwissenschaft, Kriminalität, Jugendstrafrecht, Jugendstrafvollzug, Erziehungswissenschaft, Resozialisierung

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Köln: Heymann (1969) 185 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Empirische Sozialwissenschaft, Kriminalität, Jugendstrafrecht, Jugendstrafvollzug, Erziehungswissenschaft, Resozialisierung

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Annales Universitatis Saraviensis; 38DJI-Dok.; 1/70