"Collaborative Governance" - ein neues Konzept für die Regulierung der europäischen Strom- und Gasmärkte?

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Speyer

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1868-971X

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ZLB: 4-2010/1851

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Abstract

Zunächst wird das europäische Regulierungskonzept und die damit verbundene Kritik analysiert. Danach werden das "Collaborative Governance"-Konzept und die damit verbundenen Regulierungsansätze vorgestellt. Anschließend sollen die vorgestellten Regulierungsansätze mit dem in Deutschland zwischen 1998 und 2005 praktizierten System der Verbändevereinbarungen verglichen werden, um den Mehrwert der "Collaborative Governance"-Kriterien für die Ausgestaltung öffentlich-privater Kooperationsbeziehungen bei der Regulierung von Strom- und Gasmärkten zu bestimmen. Schließlich wird überlegt, welche Konsequenzen sich aus einem Paradigmenwechsel des europäischen Regulierungsansatzes in Richtung "Collaborative Governance" für die deutsche Strom- und Gasmarktregulierung ergeben würden.

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VI, 34 S.

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FÖV Discussion Papers; 56