Interkulturelle Kompetenz und die Öffnung der sozialen Dienste. Eine Studie des Sozialreferates der Landeshauptstadt München.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

München

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2000/1983-4

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Seit etlichen Jahren will das Sozialreferat den Anteil der Beschäftigten ausländischer Herkunft in den qualifizierteren Tätigkeitsbereichen der Stadtverwaltung erhöhen. Die ausländische Bevölkerung stellt fast genau ein Fünftel der Einwohnerschaft Münchens, ist aber nicht annähernd in der Zusammensetzung der städtischen Verwaltung vergleichbar vertreten. Die Hauptfragestellung der Untersuchung lautet daher: Woran liegt es, dass es nach wie vor so wenig Beschäftigte ausländischer Herkunft bei der Stadt gibt? Und: Auf der Grundlage einer empirischen Erhebung welche Verbesserungsvorschläge kann man für diese Situation erarbeiten? Die Thematik der interkulturellen Kompetenz, und was sie im jeweiligen amtlichen Alltag bedeutet, stellt den Kernbereich der Studie dar, die im Wesentlichen auf qualifizierten Interviews basiert. goj/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

247 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Beiträge zur Sozialplanung; 153