Wohnqualität durch Selbsthilfe. Bedürfnisse nach Teilnahme und soziales Engagement.

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IRB: Z 925
SEBI: Zs 2343-4
BBR: Z 478

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Abstract

Wer auf den ueblichen Mietwohnungsbau angewiesen ist, bleibt der laehmenden Erfahrung unterworfen, dass nicht die Lebensvollzuege der Bewohner durch die Monotonie der Raumanordnung multipliziert mit der Stockwerksanzahl determiniert sind, sondern dass auch Planungs- und Gestaltungsteilnahme auf den Nullpunkt reduziert sind. Durch mehr gestalterisch mitverantwortliche Kraefte aller Beteiligten koennte jedoch eine Stabilisierung der materiellen und immateriellen Beduerfnisse des Wohnens erreicht werden. Die Autorin beschreibt Probleme der Betroffenenbeteiligung am Planungs- und Gestaltungsprozess des Wohnungsbaues und fordert u.a. den Abbau vermeidbarer Machtstrukturen und die Dezentralisierung von Entscheidungen im Planungsprozess. za

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Stadtplanung/Städtebau, Bürgerbeteiligung, Wohnen, Wohnqualität, Wohnform, Wohnungsplanung, Architekt, Behörde, Mieter, Partizipation, Mieterbeteiligung, Selbsthilfe, Entscheidungsfindung

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Arch + 12(1980)Nr.51/52, S.21-23

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Stadtplanung/Städtebau, Bürgerbeteiligung, Wohnen, Wohnqualität, Wohnform, Wohnungsplanung, Architekt, Behörde, Mieter, Partizipation, Mieterbeteiligung, Selbsthilfe, Entscheidungsfindung

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