Die Politik der Bürokratie. Zur Soziologie der politischen Verwaltung.
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SEBI: 77/394
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DI
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Abstract
Zu den Aufgaben einer an sozialer Emanzipation orientierten Sozialwissenschaft gehört es, den Machtmechanismus bzw. das Funktionsprinzip der Bürokratie zu untersuchen, die offenbar verhindern kann, daß sich progressive Regierungen mit neuen Reformprogrammen gegen einen eingefahrenen Apparat durchsetzen können. Nach der Erläuterung einiger wesentlicher Bestimmungen des "Bürokratieproblems'' wird der Amtsmechanismus in den theoretischen Versatzstücken, die die Verwaltungswissenschaft bisher entwickelt hat, beschrieben. These ist, daß der strukturelle Konservatismus der Bürokratie notwendige und letztlich nicht aufhebbare Folge der bestandsnotwendigen positiven Funktionen der gegenwärtigen Entscheidungsstruktur ist. Die positiven Wirkungen für das Funktionieren des Gesamtsystems werden darin gesehen, daß die dezentrale Entscheidungsstruktur und die Umweltkorrespondenz der operativen Teile der Bürokratie eine Repräsentanz der organisierten Interessen und systemnotwendigen Funktionen im Entscheidungsprozeß zuverlässig gewährleisten. Diese Thesen werden durch Sekundärinterpretationen von empirischen Fallstudien zur Verwaltungsorganisation belegt.
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Staat, Politik, Bürokratie, Verwaltung, Verwaltungsorganisation, Soziologie, Sozialwissenschaft
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Berlin: (1975), 299 S., Abb.; Lit.(phil.Diss.; FU Berlin 1975)
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Staat, Politik, Bürokratie, Verwaltung, Verwaltungsorganisation, Soziologie, Sozialwissenschaft