Die Planfeststellung zwischen Kontrollerlaubnis und Planungsentscheidung. Zur Dogmatik eines janusköpfigen Rechtsinstituts.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Münster

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2004/1105

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Es wird anhand eines grundlegenden Vergleiches herausgearbeitet, wie sich die Planfeststellung einerseits von anderen Zulassungsentscheidungen und andererseits von vorgelagerten Planungsentscheidungen, mit denen keine unmittelbare Vorhabenzulassung einhergeht, unterscheidet. Dabei wird deutlich, dass eine an sich gebundene Zulassung wie z.B. die immissionsschutzrechtliche Genehmigung weitaus mehr Parallelen zur Planfeststellung aufweist, als das bisherige dogmatische Verständnis der Rechtsprechung vermuten lässt. Umgekehrt werden wesentliche Divergenzen zwischen dem Bauplanungs- und dem Planfeststellungsrecht sichtbar, so dass auch der ursprüngliche Begründungsansatz des Bundesverwaltungsgerichts für die Einordnung der Planfeststellung ins Wanken gerät. goj/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

XXXI, 398 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Beiträge zur Raumplanung und zum Siedlungs- und Wohnungswesen; 210