Die Elsaß-Lothringer im Reich 1918-1933. Ihre Organisationen zwischen Integration und "Kampf um die Seele der Heimat".

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SEBI: 86/430

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Weitgehend unbekannt geblieben ist bis heute die Tatsache, daß bereits nach dem Ersten Weltkrieg größere Vertreibungen in Mitteleuropa stattgefunden haben. Davon betroffen waren auch ca. 150 000 Elsaß-Lothringer, die nach Deutschland emigrieren mußten. Durch die Gründung von Interessenverbänden versuchten sie, ihren Forderungen nach Integration, Entschädigung und Anerkennung ihrer kulturellen Eigenart Nachdruck zu verleihen. Die Arbeit beschreibt Aufbau, Entwicklung und Tätigkeit dieser Verbände in der Weimarer Republik. Neben der innenpolitischen Problematik beleuchtet sie ferner vor dem Hintergrund deutscher Außenpolitik das Verhältnis der Elsaß-Lothringer im Reich zu ihren ehemaligen Landsleuten. mkoe/difu

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Vertriebener, Entschädigung, Interessenvertretung, Partei, Verein, Verband, Landesgeschichte, Institutionengeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Frankfurt/Main: Lang (VIII, 295 S.), , Tab.; Lit.(phil.Diss.; Karlsruhe 1983)

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Vertriebener, Entschädigung, Interessenvertretung, Partei, Verein, Verband, Landesgeschichte, Institutionengeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 3 - Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; 232