Akademische Spin-offs. Erfolgsbedingungen für Ausgründungen aus Forschungseinrichtungen.
Sigma
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Sigma
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2007/2165
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Nach landläufiger Auffassung sind Spin-offs aus der Wissenschaft besonders innovativ und in der Lage, neues Wissen rasch kommerziell zu vermarkten. Die Untersuchung, die Entwicklungs- und Erfolgsbedingungen von Ausgründungen systematisch empirisch analysiert hat, meldet Zweifel an, ob das gängige Bild zutrifft. In Fallstudien und schriftlichen Befragungen bei 110 ost- und westdeutschen Spin-offs fanden die Forscher zwar einige erfolgreiche, auch schnell wachsende Firmen, aber im gesamtwirtschaftlichen Maßstab sind es zu wenige. Bei vielen Neugründungen helfen die akademischen Muttereinrichtungen ihren Spin-offs zu wenig. Die Gründer haben zwar oft anspruchsvolle technologische, meistens aber sehr bescheidene wirtschaftliche Ziele; es handelt sich vorwiegend um männliche, hochkarätige Forscher, die allerdings selten hinreichendes kaufmännisches Wissen mitbringen. Häufig starten sie ohne eine ausgereifte Produktidee bzw. mit einem noch nicht marktfähigen Produkt. Die Autoren bewertendie Erfolgs- und Hemmnisfaktoren und ziehen Schlussfolgerungen, welche ggf. neuen Instrumente für die Förderung von Spin-offs in Frage kommen. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
174 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Studien des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag; 22