Chaos als Ordnungsprinzip im Städtebau. Ansätze zu einem neuen Planungsverständnis.

vdf-Hochschulverl.
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vdf-Hochschulverl.

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CH

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Zürich

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ZLB: 96/1499-4
BBR: C 24 990
IfL: 1994 B 5 - 99

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DI
S

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Abstract

Die Arbeit ist eine Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Ordnungsvorstellungen im Städtebau, insbesondere der vergangenen 150 Jahre. Da Ordnungsvorstellungen grundsätzlich, nicht nur im Städtebau, immer auch vom jeweiligen kulturellen und gesellschaftlichen Verhältnis zum Chaos bestimmt sind, wird eine solche Auseinandersetzung - zumal zum gegenwärtigen Zeitpunkt - nicht ohne eine Beschäftigung mit dem Begriff des Chaos auskommen, die durch die aktuelle, von den Naturwissenschaften ausgehende Chaosforschung derzeit noch besonders herausgefordert wird. Chaos und Ordnung, die in ihrer klassischen Bedeutung zwei voneinander völlig verschiedene, gegensätzliche Pole bezeichnen, werden in einen Zusammenhang gestellt, in welchem das Chaos der Ordnung übergeordnet wird. Zersiedlung der Landschaft und der Stadt führten zu einer Vereinheitlichung des Erscheinungsbildes im besiedelten Raum. Die Arbeit will Antworten liefern auf die Frage, ob das vermeintliche Chaos im Städtebau den neuen Erkenntnissen der Chaosforschung standhalten kann bzw. ob es sinnvoll ist, Erkenntnisse der gegenwärtigen Forschung, die die Grenzen zwischen den klassischen Wissenschaften sprengen, auf städtebauliche Kategorien und planerische Problemstellungen anwendbar sind. Neben zahlreichen Großstädten verschiedener Länder wird das Limmattal zwischen Zürich und Baden/Wettingen in der Schweiz zur Illustration einzelner Aussagen in der Arbeit herangezogen. sg/difu

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171 S.

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ORL-Bericht; 99