Franchising im EG-Kartellrecht. Eine kartellrechtliche Analyse nach Art. 85 EWGV.

Heymann
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Heymann

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Köln

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ZLB: 92/2191

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DI
S

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Abstract

Die Arbeit unternimmt eine kartellrechtliche Analyse des Franchising nach EG-Recht, insbesondere nach Art. 85 EWG-Vertrag. Franchising ist ein aus den USA stammendes Vertriebs-, Dienstleistungs- bzw. Absatzsystem. Der Franchisenehmer, der im eigenen Namen und auf eigene Rechnung handelt, hat das Recht zur Nutzung des "Franchisepakets" (Produkt des Franchisegebers). Dieser sorgt für die Werbung, das Marketing und gibt Richtlinien für den Vertrieb heraus. Nach einem Abriß der Entwicklung des Franchising in den USA gibt der Autor einen Überblick über die wirtschaftliche und rechtliche Gestaltung sowie über die Arten und Formen des Franchising in Deutschland, u.a. aufgrund einer eigenen Befragung deutscher Franchise-Firmen. Danach untersucht die Studie die Rechtsnatur des Franchisevertrags und nimmt eine Abgrenzung zu anderen Vertriebssystemen (Vertragshändler-, Lizenzvertragssystem) vor. Nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs wird das Franchising als wettbewerblich positiv wirkende Absatzmittlungsform anerkannt. rebo/difu

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XI, 389 S.

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Kölner Schriften zum Europarecht; 39