"...im Westen noch beständig, im Osten etwas freundlicher". Lebensbedingungen und subjektives Wohlbefinden drei Jahre nach der Wiedervereinigung.
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DE
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Berlin
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ZLB: 94/1700-4
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S
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Abstract
Wie die Bürger ihre Lebensverhältnisse selbst sehen und bewerten, wie zufrieden oder unzufrieden sie mit der gesellschaftlichen Entwicklung sind, welche Hoffnungen und Ängste sie haben, darüber kann die amtliche Statistik keine Auskunft geben, das kann nur über eine repräsentative Bevölkerungsumfrage ermittelt werden. Solche Themenbereiche sind zentrale Bestandteile der Wohlfahrtssurveys. Über den ersten gesamtdeutschen Wohlfahrtssurvey 1992 berichtet die Studie. In ihrem ersten Teil werden die wesentlichen Aspekte des sozialen Wandels und die entsprechenden ,Reaktionen" der Bürger in ihrem subjektiven Wohlbefinden dokumentiert. Dieser Hauptteil steht ganz in der Tradition der Sozialberichterstattung. Die Darstellungen nehmen jeweils auf mehrfache Vergleiche Bezug - Ost und West, zeitliche Vergleiche. In Teil II und III werden dann ergänzende Themenstellungen aufgegriffen und auch Ergebnisse neuer Fragen vorgestellt. Diese Teile zielen darauf ab, besonderen Problemen und Aspekten des Wiedervereinigungsprozesses Rechnung zu tragen. So wird u.a. eine Antwort darauf gegeben, ob sich die Bürger in Ost und West auch in grundlegenden Lebenszielen unterscheiden und inwieweit die hohe Erwerbsbeteiligung der Frauen in Ostdeutschland die Vorstellungen zur Rolle der Frau in Beruf und Familie prägen. Schließlich werden auch Konfliktbereiche und Problemlagen aufgegriffen. Dabei wird u.a. über Indikatoren der wechselseitigen Einschätzung und Wahrnehmung von Ost- und Westdeutschen informiert, um Aussagen über das Reizklima zwischen Ost und West machen zu können oder auch darüber, ob und inwieweit bestimmte Problemgruppen im Vereinigungsprozeß besondere Belastungen und Beeinträchtigung erfahren mußten. goj/difu
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122 S.
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Papers; P 93-108