Das Handwerk in der wirtschaftlichen Entwicklung der ehemaligen DDR und im Übergang zur sozialen Marktwirtschaft.

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DE

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Frankfurt/Main

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ZLB: 97/1677

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Zusammenfassung

Im Zuge der enormen Industrialisierung des 19. Jahrhunderts wurden dem Handwerk als Kleingewerbe und dem Sektor der Kleinbetriebe keine großen wirtschaftlichen Überlebenschancen eingeräumt. Trotz dieser übermächtigen Konkurrenz haben sich bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges und in der Nachkriegszeit in Deutschland strukturelle Anpassungsprozesse durchgesetzt, die bis zum Gründungsjahr der beiden deutschen Staaten auch weitgehend fortgesetzt wurden. Der Schwerpunkt der Arbeit behandelt vorwiegend die weitere Entwicklung des Handwerks in der Sowjetisch-Besetzten-Zone (SBZ) und in der DDR bis zur deutschen Einheit im Jahre 1990 mit einem Ausblick bis 1995. Anliegen des Autors ist es, einen Beitrag zur Beziehung zwischen Wirtschaftsforschung und Handwerkspolitik zu leisten, in dem der repressiv gehandhabte Entwicklungsprozeß des Handwerks in der DDR rekonstruiert wird und, darauf aufbauend, die ersten Anpassungsprozesse im Kontext eines geeinten Deutschlands und der marktwirtschaftlichen Transformation in den neuen Bundesländern aufgezeigt werden. mabo/difu

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239 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 1978