Westliche Transformationsprozesse in Osteuropa. Eine Analyse der bundesdeutschen Finanzhilfen und der Entwicklung der Handelsbeziehungen mit Polen, Rußland und der Tschechischen Republik.
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DE
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St. Augustin
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ZLB: 95/1509
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S
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Abstract
Die Arbeit untersucht die Politik, mit der die Bundesrepublik Deutschland den Transformationsprozeß in Rußland, Polen und in der Tschechischen Republik unterstützt. Im Vordergrund stehen die Finanztransfers des Bundes und die Handelspolitik, die zum Teil auch von der EG gestaltet wird. Finanzhilfen für die Transformationsländer sind ökonomisch umstritten, politisch dagegen erwünscht. Wenn sie trotz aller politökonomischer Bedenken weiter erfolgen sollen, dann müssen sie optimiert werden. Die Analyse kommt zu dem Schluß, daß Finanztransfers ökonomisch um so mehr Sinn machen, je später sie im Transformationsprozeß fließen, die Adressaten der Hilfen stärker in dem sich entwickelnden privaten Sektor gesucht werden und eine internationale Koordinierung gewährleistet ist. Nur so ist zu verhindern, daß sinnvolle Bedingungen, an die die Auszahlung von Krediten geknüpft werden, nicht durch "billigere" Hilfen anderer Geberinstitutionen ausgehebelt werden. goj/difu
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65 S.
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Interne Studien; 92