Social exclusion and care for the elderly. Theoretical concepts and changing realities in European welfare states.
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DE
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Berlin
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0948 048X
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ZLB: 4-2005/986
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Abstract
Im Zentrum des Papers steht die Frage nach adäquaten Ansätzen in der Altenbetreuung zur Verhinderung von sozialer Marginalisierung älterer Menschen. Konzeptionell wird auf Ansätze der international vergleichenden Wohlfahrtsstaatsforschung zur Debatte um soziale Ausgrenzung ("social exclusion") zurückgegriffen, die auf die beiden Bereiche "Altern" und "Betreuung älterer Menschen" zugespitzt werden. Die Analyse sozialer Ausgrenzung erfordert eine Definition des Alterns-Prozesses, der neben genetischen insbesondere soziale, kulturelle und umweltbezogene Komponenten einschließt. Der Begriff "Inclusive Care" benennt Charakteristika der Altenbetreuung, die es ermöglichen, Prozessen sozialer Ausgrenzung im Alter entgegenzuwirken. Seit den 1990er Jahren wurden in den meisten Mitgliedsländern der EU die Ansätze in der Altenbetreuung restrukturiert. Vor dem Hintergrund der Definition der Charakteristika von "Inclusive Care" werden Finanzierung, Zugangskriterien, Diversifikation und Integration von Dienstleistungen sowie die Verbindung zur informellen Pflege untersucht. Die Ergebnisse zeigen auch Schwierigkeiten in unterschiedlichen europäischen Ländern auf, die Anforderungen zu erfüllen. Deutlich werden zudem Ungleichheiten zwischen verschiedenen Gruppen älterer Menschen, die in unterschiedlicher Art und Weise und Ausmaß von dem Risiko sozialer Ausgrenzung bedroht sind. difu
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59 S.
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Discussion papers; SP I 2005-301