Möglichkeiten und Grenzen der Wärmeversorgung durch elektrischen Strom im ländlichen Raum.
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1983
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ZZ
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IRB: Z 885
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
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Zusammenfassung
Die weitere Verbreitung der Elektrospeicherheizung wird vor allem durch die zur Verfügung stehenden Kraftwerkskapazitäten und durch die Übertragungsgrenzen des installierten Verteilungsnetzes vorgegeben. Um die bestehenden Kapazitäten der Energieversorgungsunternehmen noch besser auszunutzen, gibt es verschiedene Maßnahmen, die die E-Heizungen besser in die Belastungskurve einpassen, u.a. die witterungsabhängige Aufladung und die Tonfrequenz-Rundsteuerung. Seit einigen Jahren erfährt die E-Heizung eine sinnvolle Ergänzung durch die Wärmepumpe. Für die Entwicklung der bivalenten Wärmepumpe bestehen, von einigen Ausnahmen abgesehen, keine Behinderungen im ländlichen Bereich. Sie erreichen einen Anteil von 9,3 %. Diese Heizungsform kann also im Rahmen der Wirtschaftlichkeit ihrer Anwendung entwickelt werden.
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1983), Nr.11, S.947-956, Abb., Kt.