Ulm 1971.
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SEBI: Verw 522-1971
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Abstract
Die Schwörrede des Oberbürgermeisters Pfizer vom 19.7.1971 enthält u.a. eine Passage zur kulturellen Situation Ulms. Aus kulturökonomischen Gründen ist zu überdenken, ob das Theater, das mit 4 Mio. DM Zuschuß die teuerste Kultureinrichtung ist, auf Dauer drei Spielgattungen vertreten kann, und ob auswärtige Bühnen für Opernaufführungen in Ulm heranzuziehen sind. Zur Prüfung derartiger Fragen wurde ein Theaterbeirat eingesetzt. Ferner werden im Bibliotheksbereich die Dezentralisierungsmaßnahmen fortgesetzt, während auf dem Gebiet der Künstlerförderung "demokratische Überspitzungen" - beispielsweise bei der Wahl von Intendanten und Museumsdirektoren - als nicht förderlich gelten. Die Frage der Kunst am Bau ist nicht im Sinne einer Auftragsvergabe an einheimische Künstler zu lösen. mo/difu
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Rechenschaftsbericht, Stadtfest, Kommunalpolitik, Stadtentwicklung, Stadtgeschichte, Wohnungsbau, Schule, Hochschule, Sozialpolitik, Kultur, Kulturpolitik, Kultureinrichtung, Theater, Bibliothek, Museum, Kunst, Staat/Verwaltung, Gemeinde
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Ulm: (1971), 26 S., Abb.
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Rechenschaftsbericht, Stadtfest, Kommunalpolitik, Stadtentwicklung, Stadtgeschichte, Wohnungsbau, Schule, Hochschule, Sozialpolitik, Kultur, Kulturpolitik, Kultureinrichtung, Theater, Bibliothek, Museum, Kunst, Staat/Verwaltung, Gemeinde