Zukunftsfähige ePartizipation? Vier Praxisthesen.

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CH

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Rheinfelden/Aargau

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2673-6381

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1309648-5

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ZLB: Kws 155 ZB 7230

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Abstract

Partizipation als Allheilmittel für gescheiterte Planungsprozesse? Oder Partizipation als Bremsklotz für Innovation? Die Realität liegt in der Praxis meistens irgendwo zwischen Euphorie und Verurteilung. So auch wenn es um die Digitalisierung von Partizipations-Instrumenten geht. Immer mehr Planungsprozesse setzen auf Online-Beteiligung, auch als ePartizipation bezeichnet. Beispiele gibt es bereits zahlreiche, ebenso verschiedene digitale Tools dafür. Dieser Artikel stellt sich aus der Praxis heraus die Frage, unter welchen Bedingungen sich ePartizipation lohnt und was dabei beachtet werden sollte.

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Collage : Zeitschrift für Planung, Umwelt und Städtebau

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5

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22-25

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