Frauenquoten und Männerrechte.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: 94/4243
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Studie behandelt das vieldiskutierte Thema der Frauenquote als Steuerungsinstrument für den Arbeitsmarkt, um Frauen solange bevorzugt zu behandeln, bis ein 50%-Anteil der Frauen vorliegt. Die Autorin zieht einen Rechtsvergleich zu den Erfahrungen in den USA und Schweden. Danach durchleuchtet sie die Verfassungsmäßigkeit der Frauenquote unter dem Blickwinkel der Gleichberechtigung nach den Absätzen I, II und III des Art. 3 GG sowie des Benachteiligungsverbots von Männern und untersucht die Verpflichtung des Staates zu aktiver Gleichstellungspolitik. Nach Meinung der Autorin enthält Art. 3 II GG den originären, sich direkt ergebenden, bindenden Verfassungsauftrag, die Gleichberechtigung der Frau tatsächlich herzustellen. Dazu bedarf es keines Rückgriffs auf das Sozialstaatsprinzip. Gegenrechte konkurrierender Männer könnten die Einführung von Frauenquoten prinzipiell nicht verhindern. rebo/difu
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334 S.
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Schriften zur Gleichstellung der Frau; 4