Weiden. Wandlungen einer Stadt in der Oberpfalz.
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SEBI: 84/1209
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Abstract
Im Verlauf der Geschichte Weidens zeigt sich ein ebenso auffälliger wie ungewöhnlicher Gegensatz zwischen der wirtschaftlichen und der politischen Bedeutung der Stadt. Der Erwerbssinn ihrer Bürger sicherte ihr schon früh einen erheblichen Einfluß auf ihr Umland. Dagegen blieb ihr eine entsprechende politische Zentralfunktion versagt. Weiden war keine Residenzstadt. Bedeutung gewann Weiden stets nur aus sich selbst und in dem Maße der jeweils gegebenen Selbständigkeit. Nach einem kurzen einleitenden Überblick über die Gründung der Stadt befaßt sich der Verfasser mit den städtischen Freiheiten, beschreibt die Hussitenzeit, Gotik und Renaissance und stellt Weiden unter absolutistischer Herrschaft dar. Den Schluß der Schrift bildet eine Schilderung der Ereignisse in Weiden zwischen den beiden Weltkriegen. im/difu
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Mittelalter, Absolutismus, Neuzeit, Gotik, Barock, Stadtumland, Renaissance, Industrialisierung, Verkehr, Industrie, Kultur, Bautengeschichte, Stadtgeographie, Stadtgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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Weiden: Knauf (1981), 160 S., Kt.; Abb.; Lit.
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Mittelalter, Absolutismus, Neuzeit, Gotik, Barock, Stadtumland, Renaissance, Industrialisierung, Verkehr, Industrie, Kultur, Bautengeschichte, Stadtgeographie, Stadtgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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Weidner Heimatkundliche Arbeiten; 18