Zur Kritik des neueren Schulbaus. Ansätze zu alternativen Entwürfen am Beispiel der Sekundarstufe I.

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SEBI: 77/3918

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Abstract

Kritik am neueren Schulbau wurde gegen Ende der sechziger Jahre nicht nur zunehmend von Architekten vorgebracht, die eine Nachahmung relativ gleicher Schulbautypen beklagten. Vor allem die Benutzer der Schulen brachten ihr Unbehagen an zu großen Schulen, an unzumutbaren fensterlosen Räumen, schlechten raumklimatischen Bedingungen, an zu entlegenen Standorten etc. zum Ausdruck. Diese Momente bekamen in Berlin mit der in der Fachwelt stark kritisierten 13maligen Wiederholung eines Schulbautyps an 13 Standorten im Rahmen des Mittelstufenzentrenprogramms ihren überspitzten Akzent. Ausgehend von dieser praktischen Situtation wurde im vorliegenden Projekt versucht, die Ursachen der skizzierten Schulbauentwicklung wissenschaftlich aufzuzeigen, die vorwiegend in der begrenzten Handlungsfähigkeit technokratischer Bauverwaltungen (weniger in der politischen Sphäre des Staates) und in der ideologischen Funktionalisierung von Wissenschaft - soweit diese im Bauplanungsbereich ausgebildet ist - zu sehen sind. Ferner wurden alternative Entwürfe erarbeitet, die vor allem die Umsetzung (bildung-)politischer und sozialer Kategorien in Räume anzielen.

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Schulbau, Mittelstufenzentrum, Bauplanung, Schule, Bauwesen, Architektur, Planung

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Berlin: (1976), IV, 123 S., Kt.; Abb.; Lit.

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Schulbau, Mittelstufenzentrum, Bauplanung, Schule, Bauwesen, Architektur, Planung

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