Wohnen in Deutschland. Not im Luxus.
Hoffmann und Campe
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Hoffmann und Campe
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DE
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Hamburg
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ZLB: 95/4527
BBR: B 12 748
BBR: B 12 748
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Abstract
Der Wohnungsmarkt Deutschlands wird in der Öffentlichkeit sehr kontrovers diskutiert. Dabei dominieren oftmals Horrorszenarien über den Wohnungsnotstand. Diesen Schreckensmeldungen setzen die Verf., die als Bundes- bzw. Landespolitiker über umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der Wohnungspolitik verfügen, Fakten und Zahlen entgegen, um diese Vorurteile zu relativieren. Nach einem kurzen Abriß zur Entwicklung der Wohnungspolitik in Deutschland seit 1945 dikutieren die Verf. unterschiedliche Probleme des Wohnens. Sie zeigen absehbare Anforderungen an die Wohnungspolitik der neunziger Jahre und darüber hinaus auf und diskutieren auf der Grundlage von Prognosen mögliche Strategien und Maßnahmen. Auch der Sonderfall Ostdeutschland wird von den Verf. berücksichtigt. Hierzu entwickeln sie interessante Standpunkte zu den Problemfeldern Mietenpolitik, Altschulden, Eigentum, Neubauförderung u.a.m. Sie fordern ausreichend erschwingliche Wohnungen und treten konsequent für eine gezielte und effiziente steuerliche Förderung des Wohnungsbaus sowie für die Entwicklung des sozialen Wohnungsbaus ein. Eine dritte wesentliche Grundsatzentscheidung besteht für die Verf. in einer sozialen Organisation der Wohnungspolitik. Zur Schaffung lebensgerechter Wohnungen setzen sie sich für einen Wandel im Wohnungsbau sowie für ein umweltfreundliches Bauen ein. Abschließend problematisieren sie noch einmal die Zukunft der Städte, wobei Chancen, Gefahren sowie Handlungsmaximen für die Stadt aufgezeigt werden. - AM
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335 S.