Schulplanung im ländlichen Raum. Probleme regionaler Bildungsplanung.
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SEBI: 75/991
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DI
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Abstract
Durch die ,,Entdeckung'' des Faktors ,,Bildung'' als dritte Voraussetzung wirtschaftlichen Wachstums nach ,,Kapital'' und ,,Arbeit'' ist Bildungsplanung zum ökonomischen und sozialpolitischen Anliegen geworden, über dessen grundsätzliche Berechtigung zwar weithin Übereinstimmung besteht, dessen methodische Fundierung indes noch immer in den Anfängen steckt. Bei der Entwicklung praktikabler Methoden der Bildungsplanung muß auf die Methoden überregionaler Rahmenplanung und konkreter Planungsvorhaben zurückgegriffen werden. Ausgehend von der Analyse der Rolle der Schule bei der Entwicklung ländlicher Räume wird der Versuch konkreter regionaler Bildungsplanung unternommen, dargestellt an dem organisatorischen Modell eines Bildungszentrums für Gaildorf. Dabei erscheint gerade der ländliche Raum als besonders geeignet für die Darstellung der Interdependenz wirtschafts-, sozial- und kulturpolitischer Fragen, deren Probleme bisher noch zu sehr als ,,außerpädagogische'' Fakten verstanden werden.
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Bildungsplanung, Bildungszentrum, Schulplanung, Schule, Bildungswesen, Raumentwicklungsplanung, Planung, Pädagogik
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Tübingen, (1972) 386 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.
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Bildungsplanung, Bildungszentrum, Schulplanung, Schule, Bildungswesen, Raumentwicklungsplanung, Planung, Pädagogik