Finanzwissenschaftliche Betrachtung der Landkreisleistungen im Verhältnis zu den Umlageleistungen kreisangehöriger Gemeinden - dargestellt am Beispiel der Großen Kreisstadt Geislingen a. d. Steige.
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DE
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Luwigsburg
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DI
EDOC
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Abstract
In der Arbeit werden die Landkreisleistungen im Verhältnis zur Kreisumlage betrachtet. Im Fokus stehen die Große Kreisstadt Geislingen an der Steige und der Landkreis Göppingen. Die Landkreise in Baden-Württemberg sind aufgrund fehlender Finanzierungsmittel seit Jahren gezwungen, die von ihren kreisangehörigen Gemeinden erhobenen Kreisumlagen in ihrer absoluten Höhe anzuheben, mit der Folge, dass damit die finanzielle Belastung der kreisangehörigen Gemeinden steigt. Die kreisangehörige Gemeinde Geislingen ist Sockelgarantiegemeinde und muss mit sehr knappen Finanzmitteln ihren Bedarf als Große Kreisstadt bestreiten, sodass jede Umlageerhöhung, speziell eine Erhöhung der Kreisumlage, die Haushaltssituation weiter anspannt. Ziel der Arbeit ist es, mit Hilfe der finanzwissenschaftlichen Methodik der Nutzwertanalyse aufzuzeigen, welche mittelbaren Gegenleistungen die kreisangehörige Gemeinde Geislingen für die Zahlung der Kreisumlage vom Landkreis Göppingen erhält und in welchem monetären Verhältnis diese Gegenleistungen zur Kreisumlage stehen. Um die Aussagekraft dieser Untersuchung zu erhöhen, werden zusätzlich die beiden kreisangehörigen Gemeinden Eislingen/Fils und Göppingen in die Betrachtung mit einbezogen. Es wird dargelegt, in welchem Umfang die jeweilige Gemeinde an den Leistungen des Landkreises partizipiert und wie sich das Verhältnis der Teilhabe unter den drei Gemeinden darstellt, jeweils unter Berücksichtigung der Höhe der jeweiligen Kreisumlagezahlungen.
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63 S., Anh.