Öffentliche Dienste im Kriegswesen des landesfürstlichen Territorialstaates. Das Prinzip der Landfolge in der Neuzeit.

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SEBI: 80/46

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Im Vordergrund dieser Arbeit steht der Waffendienst, der seit Beginn der Neuzeit eine immer größer werdende Ausdehnung erfährt, und die damit verbundenen kriegerischen Konflikte in Mitteleuropa, an denen Reich und Territorien in unterschiedlichem Maße beteiligt sind.Mit kriegerischen Auseinandersetzungen sind gemeint Glaubenskriege, wie der Dreißigjährige Krieg, Auseinandersetzungen mit angrenzenden Gebieten und letztlich auch die Revolutionskriege Ende des 18.Jahrhunderts.Es gab kaum längere Zeitspannen, in denen nicht gekämpft wurde, so daß die Auswirkungen auf die Bevölkerung, deren jeweilige Pflichtenstellung im Kriegswesen durch die zuständige Landesobrigkeit geregelt wurde, enorm waren.Der Autor wertet die rechtliche Rolle der Untertanen des landesfürstlichen Staates im Kriegswesen aus, um einen umfassenden Überblick über die rechtliche und tatsächliche Inpflichtnahme im Rahmen der wechselnden Organisationsform der Kriegsverfassung zu geben.Ausgangspunkt für die Erfassung der rechtshistorischen Grundlagen bietet das Prinzip der Landfolge. gf/difu

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Krieg, Territorialstaat, Landfolge, Rechtsgeschichte, Landesgeschichte, Militärwesen

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Marburg: (1979), 242 S., Abb.; Lit.

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Krieg, Territorialstaat, Landfolge, Rechtsgeschichte, Landesgeschichte, Militärwesen

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