Die Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) für die zweite Phase der Energiewende. Ausschreibungsmodell vs. Quotenmodell.
wvb, Wiss. Verl.
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wvb, Wiss. Verl.
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 271/592
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RE
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Abstract
Für die Umsetzung der Energiewende spielt das "Erneuerbare-Energien-Gesetz" (EEG) eine tragende Rolle. Es fördert den Ausbau von Strom aus erneuerbaren Energien über die Zusicherung technologiespezifischer Vergütungssätze. Da das EEG in seiner derzeitigen Form insbesondere im Hinblick auf die Kosten der Förderung erhebliche Ineffizienzen aufweist, arbeitet die Bundesregierung an einer grundlegenden Überarbeitung des Gesetzes. Im Mittelpunkt der EEG-Reform steht die Wahl eines alternativen Förderinstruments: Ausschreibungsmodell oder Quotenmodell. Laut Koalitionsvertrag soll das reformierte EEG schon im Sommer 2014 verabschiedet werden. Diese Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen beider Modelle vor dem Hintergrund der Zielsetzungen Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit und Versorgungssicherheit. Dazu werden die infrage stehenden Modelle zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien hinsichtlich ökologischer Treffsicherheit, Kosteneffizienz und Innovationseffizienz vergleichend analysiert.
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XII, 257 S.
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Schriften zur Rechtswissenschaft; 168