Industrielles Wachstum in den ländlichen Regionen und Ballungsgebieten der Bundesrepublik Deutschland zwischen 1960 und 1981. Anmerkungen zur Diskussion um die These von der wachsenden räumlichen Konzentration.

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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003

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Abstract

Der Autor führt den Nachweis, dass, entgegen der These von der wachsenden räumlichen Konzentration, seit 1960 eine "Verlagerung industrieller Produktion und Beschäftigung zu Lasten der Ballungsgebiete und zugunsten der weniger verdichteten, insbesondere ländlichen Regionen" erfolgt ist. Er warnt jedoch vor einer Überschätzung dieser sektoralen Entwicklung und macht darauf aufmerksam, dass nur ein kleiner Teil der Gesamtarbeitsplätze von der Industrie gestellt wird und als ein erwünschter "Disparitätenabbau umfassender, die gesamten regionalen Arbeits- und Lebensbedingungen einschließend", verstanden werden muss. kr

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Raumstruktur, Siedlungsstruktur, Wirtschaft, Regionalpolitik, Ländlicher Raum, Ballungsraum, Wirtschaftsstruktur, Industrieproduktion, Umsatz, Beschäftigtenzahl, Industriestatistik, Industrieentwicklung, Wachstum, Konzentration, Disparitätenabbau, Industrieverlagerung

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 41(1983)Nr.5/6, S.260-262, Tab., Lit.

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Raumstruktur, Siedlungsstruktur, Wirtschaft, Regionalpolitik, Ländlicher Raum, Ballungsraum, Wirtschaftsstruktur, Industrieproduktion, Umsatz, Beschäftigtenzahl, Industriestatistik, Industrieentwicklung, Wachstum, Konzentration, Disparitätenabbau, Industrieverlagerung

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