Die Gefährdung und Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts im Grundgesetz und im Stabilitätsgesetz

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SEBI: 76/2957

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Abstract

Das Stabilitätsgesetz (StabG) von 1967 hat noch viele Rechtsfragen offengelassen.Hierzu gehört insbesondere die rechtliche Einordnung der Grundbegriffe "gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht'', "Ziele des § 1 StabG'', "Gefährdung'' und "Störung'' als unbestimmte Rechtsbegriffe. Die Studie versucht eine annehmbare Einordnung vorzunehmen und beschreibt gleichzeitig die wirtschaftspolitische Lenkungsfunktion im System der sozialen Marktwirtschaft. Sie orientiert sich hierbei am aktuellen Stand der nationalen, europäischen und internationalen Wirtschafts-und Währungspolitik und ihrer Entwicklung seit 1950. Der Ausblick ist schließlich die künftige Wirtschaftsentwicklung in der BRD unter dem Gesichtspunkt einer Verbesserung des Weltwährungssystems und einer anzustrebenden Währungsunion gerichtet.

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Stabilitätsgesetz, Gesamtwirtschaft, Währungssystem, Wirtschaftspolitik, Verfassungsrecht, Wirtschaftsplanung, Recht, Volkswirtschaft, Politik

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Augsburg: Blasaditsch (1972), XXXVII, 233 S., Abb.; Tab.; Lit.(jur.Diss.; Würzburg 1972)

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Stabilitätsgesetz, Gesamtwirtschaft, Währungssystem, Wirtschaftspolitik, Verfassungsrecht, Wirtschaftsplanung, Recht, Volkswirtschaft, Politik

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