Das Gedächtnis der Stadt. Das Stadtarchiv Ludwigshafen a. Rh. und seine Bestände. Mit einem Überblick zur kommunalen Verwaltungsgeschichte des Ludwighafener Raums seit dem 18. Jahrhundert.
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DE
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Ludwigshafen/Rhein
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ZLB: 97/2305
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Abstract
Nach einer Einleitung zur Geschichte der Stadt, des Archivs und den Aufgaben des Stadtarchivs, gefolgt von einer Benutzungsanleitung werden die Bestände der Stadt Ludwigshafen und ihrer Vorläufergemeinden genannt und im Kontext der Tektonik vorgestellt. Es folgen die übrigen Bestände und Sammlungen (Schriftgut privater Herkunft -Nachlässe und Wirtschaftsschriftgut-, Karten und Pläne, Plakate und Flugschriften, audiovisuelle Quellen -Fotosammlung, Ton- und Ton-Bild-Medien-, Siegel und Wappen, Druckschriften, Gesetzesblätter- und Zeitungssammlungen). Erst im 18. Jahrhundert verdichtete sich die schriftliche Überlieferung und wurde systematischer. Doch auch in dieser Zeit war die Aktenführung oft mangelhaft. In Oggersheim sprach ein Bericht von "haltlosen Zuständen". Erst 1896 schuf die Stadtverwaltung eine zentrale Amtsregistratur; weitere Schriftgutverwaltungen kamen später hinzu. Vor allem "schöne" Schriftstücke aus der Zeit vor dem 19. Jahrhundert und vieles aus privater Hand wurde seit den 20er Jahren zusammengetragen und systematisch durch die Zeitungssammlung ergänzt. In den 40er Jahren wurde erstmals ein hauptamtlicher Museumsleiter und Stadtarchivar bestimmt. pb/difu
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177 S.
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Veröffentlichungen des Stadtarchivs Ludwigshafen; 22