Leerstand: Eine Chance für die Stadtentwicklung? Kreativunternehmer als Erdgeschossnutzer im Fokus der Stadtentwicklung am Beispiel Wien.
AV Akademikerverl.
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AV Akademikerverl.
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DE
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Saarbrücken
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ZLB: Kws 665/47
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DI
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Abstract
Städte Europas sind gefordert, sich im internationalen Wettbewerb zu etablieren, sich neu zu definieren und auf die ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderungen zu reagieren. Mit diesen Umstrukturierungsprozessen gehen auch räumliche Auswirkungen einher, was sich in Wien oder anderen europäischen Städten unter anderem am Leerstand zeigt. Wo der Einzelhandel verschwindet, wird auch die Lebensqualität vermindert, was zu abwertenden Prozessen führen kann. Diesen Herausforderungen begegnen Wirtschaft und Politik vermehrt mit dem Konzept der "Kreativen Stadt". Welche Chancen und Risiken mit dem Konzept der "Kreativen Stadt" verbunden sind, wird aufgezeigt. Dargestellt wird auch das ökonomische Potenzial der Kreativwirtschaft, das für die lokale Wirtschaftsleistung einer Stadt zunehmend an Bedeutung gewinnt. Städte müssen aber auch die nötigen Rahmenbedingungen für Kreative und Start-ups bereitstellen. In Bezug auf die räumliche Nachfrage könnten leerstehende Geschäftslokale und kleinteilige Flächen im Bestand des Wiener Erdgeschosses genutzt werden. Sollte sich eine eigene Agentur um diese Leerstände kümmern und mögliche Nutzungskonzepte für diese Räume erstellen? Diese und ähnliche Fragen werden anhand von Experteninterviews erörtert. Aufgezeigt werden auch Ursachen für Leerstände, die damit verbundenen Probleme und Chancen.
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215 S.
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Reihe Realwissenschaften