Mieter_innenbewegungen in Berlin und New York. Die Formierung politischer Kollektivität.

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Wiesbaden

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ZLB: Kws 500/29

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DI

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Abstract

Die Autorin entwirft eine Theorie politischer Kollektivität anhand aktueller Mieterbewegungen in Berlin und New York, die sich gegen steigende Mieten und Verdrängung zur Wehr setzen. Die Mieterproteste bilden in ihren Praktiken eine postautonome und postidentitäre politische Kollektivität aus. Die Praktiken entstehen im Kontext der neoliberalen Stadt. Damit unterscheiden sich die aktuellen Mieterbewegungen von den anti-fordistischen Bewegungen der 1980er Jahre und sind Vertreterinnen einer neuen Phase sozialer Bewegungen.

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XI, 317 S.

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Stadt, Raum, Gesellschaft