Über die Eigenschaften und das Verhalten des Schlicks. Nachdruck aus: Zeitschrift für Bauwesen 10 (1860).
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BBR: Z 294
IRB: Z 1197
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Zusammenfassung
In der 1860 veröffentlichten Arbeit werden folgende Punkte behandelt: Was ist Schlick, woher kommt er? Beziehung zwischen Gewichts- und Raumverhältnis von Schlick. Konsistenzformen des Schlicks. Sedimentationsraten suspendierter Stoffe. Bisher bekannte Schwebstoffgehalte in Gewässern (Darstellung, Kritik). Schwebstoffmessungen bei Geesthacht vom Februar 1854 bis Juli 1855. Beschreibung der Ergebnisse: Mittelwerte, Ganglinien, Beziehung zu Wasserständen aus Monatsmitteln, Beziehung zu täglichen Wasserständen beim Durchlauf von Hochwasserwellen, zum Teil in Verbindung mit Eisgang. Vergleich mit Ergebnissen von einem Tidezyklus an der Jade. Experimente an der Elbemündung. Das Phänomen von "Schlickwellen". Weg-Zeitdiagramm von Schwebstoffteilchen unter Tideeinfluss. Schlickfall in offenen Tidehäfen und Möglichkeit der Freihaltung durch Spülbecken. Schlickfall im Seitenbereich des Hauptstromes und deren Vorteil bei der Stabilisierung der Fahrrinne. (-y-)
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Schlagwörter
Küstengebiet, Sediment, Suspension, Verhalten, Geschichte, Konsistenz, Gewicht, Messung, Wasserstand, Hafen, Tidegebiet, Schlick, Schwebstoff, Eigenschaft, Herkunft, Volumen, Ganglinie, Fahrrinne, Verschlickung, Spülbecken
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Die Küste, Heide/Holst., (1988), Nr.46, S.125-149, Abb.;Tab.;Lit.
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Küstengebiet, Sediment, Suspension, Verhalten, Geschichte, Konsistenz, Gewicht, Messung, Wasserstand, Hafen, Tidegebiet, Schlick, Schwebstoff, Eigenschaft, Herkunft, Volumen, Ganglinie, Fahrrinne, Verschlickung, Spülbecken