Genitale Modi und räumliche Modalitäten.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Abstract

In einer vom Autor durchgeführten Versuchsreihe bauten 11-jährige Kinder mit Hilfe von Bausteinen, Figuren etc. räumliche Szenen auf. Es gab signifikante Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Die Jungen bauten Türme, Straßenzüge und benutzten wenig Figuren, während die Mädchen umschlossene Innenräume unter Verwendung von zahlreichen Figuren bildeten. Bei den Jungen herrschte die Variable hoch/tief vor, bei den Mädchen die Variable offen/geschlossen. cs

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Keywords

Wissenschaft/Grundlagen, Psychologie, Raumauffassung, Raumempfinden, Geschlechtsunterschied

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Bauwelt 70(1979)Nr.31/32, S.1288-1291, Abb., Lit.Aus Kindheit und Gesellschaft, Aufl., Stuttgart 1976, Kapitel 4., S. 91ff.

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Wissenschaft/Grundlagen, Psychologie, Raumauffassung, Raumempfinden, Geschlechtsunterschied

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