Kommunale Neugliederung des Kreises und der kreisfreien Stadt Iserlohn. Vorschlag des Oberkreisdirektors als untere staatliche Verwaltungsbehörde, Hauptband u. Anlage: Strukturdaten zur Neugliederung.
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SEBI: 74/3333-1.2.
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Zusammenfassung
Aufgrund unterschiedlicher Raumordnungsprogramme bestehen für den Kreis Iserlohn zwei Abgrenzungsversionen. Sie bedeuten im einen Falle den Verlust seines nördlichen Bereiches um Schwerte/Westhofen/Ergste an das Ruhrgebiet. Bezugnehmend auf den Widerspruch des Kreistages gegen diese Ausgrenzung fußt die vorliegende Planung auf dem Nordrhein-Westfalen-Programm 1975, das das gesamte Kreisgebiet dem Neugliederungsraum Sauerland/Paderborn zurechnet. Es wird ein Überblick über die Kreisstruktur, die naturräumlichen Fakten und die historische Entwicklung gegeben. Im zweiten Teil folgt nach Erörterung allgemeiner Planungsgrundlagen die Beschreibung der durch Zusammenschluß mehrerer Ortschaften zu bildenden künftigen Großgemeinden. Bezogen auf die Kreisstadt als höherwertiges Mittelzentrum soll ein ausgewogenes System einander ergänzender Zentren unterschiedlicher Ordnung und Funktion angestrebt werden. Im Anhang sind Strukturdaten der einzelnen Teilräume enthalten.
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Kreisgebietsreform, Gemeindegebietsreform, Großgemeinde, Kreisplanungsprogramm, Kommunale Neugliederung, Gemeindeneugliederung, Großgemeinde, Regionalplanung, Verwaltung, Planung
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In: Iserlohn, (1973) insges. 644 S., Abb.; Tab.
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Kreisgebietsreform, Gemeindegebietsreform, Großgemeinde, Kreisplanungsprogramm, Kommunale Neugliederung, Gemeindeneugliederung, Großgemeinde, Regionalplanung, Verwaltung, Planung