Reform, Identifikation und Scheitern. Urbanistische Aktions- und Spannungsfelder in Shanghai, China, um 1930.
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DE
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0176-7534
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IRB: Z 1108
ZLB: Zs 2751
BBR: Z 447
ZLB: Zs 2751
BBR: Z 447
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Abstract
Shanghai hat sich seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts bis Ende der dreißiger Jahre dieses Jahrhunderts sehr stark unter dem Einfluß der Kolonialmächte entwickelt. Seit 1927 wurden mit dem Greater Shanghai Plan und nachfolgenden Plänen große Erweiterungen unter chinesischer Regie geplant. Westliche Architekturstile konnten sich über zugewanderte Architekten teilweise konsequenter durchsetzen als in den westlichen Metropolen. Gleichzeitig entwickelte sich eine chinesische städtebauliche Tradition in der Auseinandersetzung mit dem Vorgefundenen. Der Beitrag zeichnet die verschiedenen Stadien der Stadtentwicklung nach und stellt die Verbindung her zu heutigen Entwicklungskonzepten für Shanghai, welche auf die Wiederherstellung des dynamischsten Wirtschaftszentrums Chinas gerichtet sind.
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RaumPlan.
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Nr.65
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S.77-88