Arbeitsmärkte und Beschäftigung im öffentlichen Dienst. Eine theoretische und empirische Analyse für die Bundesrepublik Deutschland.

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ZLB: 97/3844
DST: H 120/356

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DI

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Abstract

Trotz der Tatsache, daß der Arbeitsmarkt das Kernstück der Volkswirtschaftslehre bildet, vermögen ihre Leistungen die Fragen und Lösungen der Problematik nicht hinreichend zu beantworten. Dazu reichen die ökonomischen Instrumente nicht aus. Vielversprechender ist hingegen die Einsicht, daß der Arbeitsmarkt kein rein ökonomisches Konstrukt ist, sondern als politisch zu beeinflussendes gesellschaftliches Gebilde anzusehen ist. Insofern ist Arbeitsmarkttheorie Sozialwissenschaft im weitesten Sinne. Der öffentliche Dienst ist der zentrale Gegenstand der Staats- und Verwaltungswissenschaft, der als Akteur am gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmarkt wirkt. Da sämtliche arbeitsmarkttheoretischen Ansätze aufgrund von Analysen verschiedener Arbeitsmärkte des privaten Sektors entstanden sind und für die Verhältnisse in der Privatwirtschaft entwickelt wurden, sollen nicht einzelne dieser zahlreichen Theorien detailliert dargestellt und auf die Arbeitsmärkte des öffentlichen Sektors übertragen werden, sondern einige ihrer zentralen Theoreme und Konzepte auf ihre Brauchbarkeit für die Analyse der Arbeitsmärkte im öffentlichen Dienst überprüft werden. sg/difu

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XX, 367 S.

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Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für Arbeit und Arbeitsrecht; 15