Kulturhauptstadt Europas Ruhr 2010 - ein Festival als Instrument der Stadtentwicklung.
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DE
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Berlin
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ZLB: 4-2008/469
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DI
EDOC
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Abstract
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit das Festival der Kulturhauptstadt Europas Ruhr 2010 von den Städten des Ruhrgebiets als Instrument der Stadtentwicklung genutzt wird. Damit wird das Verhältnis von Festivals zu mittel- bis langfristig orientierter Stadtentwicklungspolitik untersucht. Die Kulturhauptstadt Europas ist kein originäres Programm der Stadtentwicklung, sondern zielt in erster Linie auf die Herausstellung des kulturellen Reichtums Europas. Von den austragenden Städten wird aber immer stärker erwartet, dass sie neben der Präsentation des spezifischen kulturellen Erbes Lösungswege für die gesellschaftlichen Herausforderungen Europas aufzeigen, zu denen auch räumliche Problemstellungen gezählt werden. Das Ruhrgebiet, das im Jahr 2010 zur Kulturhauptstadt Europas wird, greift diese Forderungen auf und erhebt die räumliche Entwicklung der Region zum Thema der Kulturhauptstadt. Die Städte des Ruhrgebiets haben insofern die Chance, ihre lokalen Strategien mit den regionalen Handlungsansätzen zu verbinden, um gerade durch das Festival längerfristige Auswirkungen auf die Stadtentwicklung zu erzielen. Dieses Potenzial der Kulturhauptstadt wird von den kommunalen Akteuren bisher noch nicht vollständig ausgeschöpft. difu
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119 S.