Gestaltungsprinzipien für die Initiierung und Realisierung von Public Private Partnership (PPP) an Beispielen der Gewerbeansiedlung und weiterer Dienstleister.

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Aachen

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ZLB: 2005/2260

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Abstract

Die Kernfrage der Arbeit lautet, ob sich generalisierbare Gestaltungsprinzipien für die Initiierung und Realisierung einer Public Private Partnership (PPP) im Rahmen eines Gemeinschaftsunternehmens identifizieren lassen. Eine erste Überprüfung identifizierter Gestaltungsprinzipien findet dabei zunächst auf dem Anwendungsgebiet von PPP im Hinblick auf die Gewerbeansiedlung statt. Grundlage bilden hierzu zwei Fallstudien unterschiedlicher PPP-Konstruktionen aus diesem Bereich (Existenzgründerzentrum sowie Gewerbepark). In einem darauf aufbauenden Schritt wird überprüft, inwiefern sich die aufgezeigten Gestaltungskriterien zur Anbahnung und Gründung einer PPP auch auf andere Handlungsfelder von PPP aufzeigen lassen. Diese Überprüfung findet im Kontext von Dienstleistungsunternehmen (ein Dienstleistungsunternehmen für Qualitäts- und Umweltmanagement sowie ein Unternehmen aus dem Bereich des öffentlichen Nahverkehrs) statt. Die qualitative Methode der Fallstudie kann aufgrund der Individualität der beschriebenen Praxiserfahrungen und der geringen Vergleichsmöglichkeiten nicht der allgemeinen empirischen Verifizierung der grundsätzlichen Überlegungen dienen, sie kann jedoch exemplarische Einblicke in die theoretischen Überlegungen geben und diese mit Leben füllen. oc/difu

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218 S.

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Unternehmenskybernetik in der Praxis; 10